19.08.17: Blüthner Classics | Cadmiel Botac (RO)

campus inter|national // 138 // blüthner classics
Samstag // 19.08.17 // 19.30 Uhr
Cadmiel Botac (p) – RO

20 Jahre alt ist der rumänische Pianist Cadmiel Botac, der gegenwärtig an der Academy of Music „Gheorghe Dima“ im rumänischen Cluj-Napoca seine künstlerische Ausbildung absolviert, die er durch die Teilnahme an Meisterklassen ergänzt, wie etwa am Mozarteum in Salzburg. Er ist Preisträger von internationalen Klavierwettbewerben und tritt häufig als Solist, bei Kammerkonzerten und mit Orchester auf.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Klaviersonate in D-Dur KV 311

Franz Liszt (1811 – 1886)
Konzertetüde Nr. 2 “Un sospiro”

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll op. 35

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Scherzo Nr. 2 in b-Moll op. 31

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll op. 13 – „Pathétique“

George Enescu (1881 – 1955)
Toccata und Sarabande
aus der Klaviersuite Nr. 2 in D-Dur op. 10

Maurice Ravel (1875 – 1937)
Alborada del gracioso aus “Miroirs”

Eintritt: 16 Euro | 11 Euro ermäßigt | 5 Euro Schüler und Studenten
Vorverkauf: Musikalienhandlung Oelsner | Eventim
Reservierung zur Abholung an der Abendkasse: info@mediencampus-villa-ida.de

27.06.2017


24.06. | Campus Jazz mit dem Sébastien Texier Quartett (FR)

campus inter|national // 137 // jazz
Samstag // 24.06.17// 20.00 Uhr
Sébastien Texier Quartett (FR)
Sébastien Texier (as, acl, cl) | Olivier Caudron (org) | Pierre Durand (gt) | Guillaume Dommartin (dr)

Söhne haben es mitunter schwer, neben den überlebensgroßen Vätern wahrgenommen zu werden. Nicht so Sébastien Texier, der längst gleichberechtigt neben seinem Vater Henri in dessen Bands steht und „ganz nebenbei“ eigene Formationen betreibt. Mit dem großartigen Solisten Pierre Durand (gt), dem filigran und präzise spielenden Guillaume Dommartin (dr) und – vor allem – Olivier Caudron an der Hammond B3 hat er kongeniale Partner gefunden, die gemeinsam eine ganz besondere Atmosphäre schaffen, rhythmisch wie melodisch. Die intuitiv erspielte Vertrautheit der Vier verleiht den Kompositionen Texiers ihren Reiz und erlaubt jedem einzelnen improvisatorische Ausflüge in die Traumwelten des gemeinsamen musikalischen Universums. „Dreamers“ hat Sébastien Texier folgerichtig die erste CD dieses neuen Quartetts überschrieben.

Eintritt: 16 Euro | 11 Euro ermäßigt | 5 Euro Schüler und Studenten
Reservierungen: info@mediencampus-villa-ida.de
Kartenvorverkauf: Musikalienhandlung Oelsner | eventim.de

12.06.2017


10.06.: Blüthner Classics mit Josquin Otal (FR)

campus inter|national // 136 // blüthner classics
Samstag // 10.06.17 // 19.30 Uhr
Josquin Otal (p) – FR

Der Franzose Josquin Otal (geb. 1992) studiert seit 2010 am Pariser Konservatorium u.a. bei Anne Queféllec. Er hat bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben Preise errungen und konzertiert regelmäßig solo, in Kammermusik- und Orchesterbesetzung. Josquin Otal ist u.a. Preisträger der Blüthner-Stiftung. Sein vielseitiges Programm endet mit der Klaviersonate in h-moll von Franz Liszt, eines der bedeutendsten und technisch anspruchsvollsten Klavierwerke der Romatik.

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Französische Suite Nr. 5 BWV 813
Joseph Haydn (1732 – 1809): Klaviersonate Nr. 58 in C-Dur Hob XVI 48
Enrique Granados (1867 – 1916): El amor Y la Muerte aus den Goyescas
Franz Liszt (1811 – 1886): Klaviersonate h-moll

Eintritt: 16 Euro | 11 Euro ermäßigt | 5 Euro Schüler und Studenten
Reservierungen: info@mediencampus-villa-ida.de
Kartenvorverkauf: Musikalienhandlung Oelsner | Eventim

 

15.05.2017


13.05.2017: Campus Jazz mit ThreeSpirits

campus inter|national // 135 // jazz
Samstag // 13.05.17 // 20.00 Uhr
ThreeSpirits (I)
Stefano Dall’Ora (b) |
Nadia Braito (voc) | Francesco D‘Auria (dr)     

ThreeSpirits – drei gleichberechtigte Musiker:  der singend-erzählende, melodische Bass, der sich von Zeit zu Zeit aufschwingt, wie ein Piano oder eine Gitarre zu klingen; die wandlungsfähige, facettenreiche Stimme, die zum Instrument wird; und das Schlagwerk, das mitunter harmonische und Melodieaufgaben übernimmt. Die Debüt-CD der drei Musiker „Blue Chorale“ erschien 2015 und wurde von der Kritik einhellig als ein Album gelobt, das für all jene entstanden ist, die glauben, schon alles gehört zu haben und sich nun einer großen Überraschung gegenübersehen!

Eintritt: 16 € | 11 € ermäßigt | 5 € Schüler und Studenten
Vorverkauf: Musikalienhandlung Oelsner und bei eventim
Vorbestellungen zur Abholung an der Abendkasse: info@mediencampus-villa-ida.de

04.04.2017


1.04. um 19.30 Uhr: Blüthner Classics mit Emil Gryesten Jensen (DK)

In seinem Heimatland Dänemark ist Emil Gryesten Jensen (geb. 1985) unbestritten DER Pianist seiner Generation. Mit 15 Jahren gewann er den Steinway Klavierwettbewerb in Hamburg, 6 Jahre später erhielt er als Preisträger des Nordischen Klavierwettbewerbs in Malmö einen Blüthner Flügel. Der Pianist hat u.a. an der Sibelius Akademie in Helsinki studiert und zahlreiche Meisterkurse belegt. Auf seiner jüngsten CD (2016) hat Emil Gryesten Jensen Werke von Liszt eingespielt. Wir freuen uns, den Pianisten nach 2010 zum zweiten Mal bei den „Blüthner Classics“ zu begrüßen.

Programm
Joseph Haydn (1732 – 1809): Sonate in Es-Dur, Hob. XVI: 49
Franz Liszt (1811 – 1886): Réminiscences de ‘Norma’ (Bellini)
Maurice Ravel (1875 – 1937): Pavane pour une infante défunte
Frédéric Chopin (1810 – 1849): 24 Préludes op. 28

Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 16 Euro | 11 Euro ermäßigt | 5 Euro Schüler und Studenten
Vorverkauf: Ticketgalerie und Musikalienhandlung Oelsner
Reservierungen zur Abholung an der Abendkasse: Blüthner Laden im Alten Rathaus und per Email an info@mediencampus-villa-ida.de

 

27.03.2017


Partner

Der Mediencampus Villa Ida ist das Lehr,- Tagungs- und Veranstaltungszentrum der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig.
Für die freundliche Unterstützung bei der Verwirklichung unseres Stiftungszwecks danken wir der Synexus GmbH.

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Wie die Magie des Augenblicks sich entlud Martha Argerich und Mauricio Vallina

„Blüthner Classics Special“ am
3. September 2013 im Gewandhaus zu Leipzig

Am Ende des Konzerts geschah etwas Seltenes, Anrührendes, auch die Musiker zutiefst Bewegendes: Als Mauricio Vallina und Martha Argerich nach dem ersten Applaus Hand in Hand auf die Bühne zurückkehrten, erhob sich das Publikum im Saal geschlossen im Bruchteil einer Sekunde und bedankte sich stehend und mit Bravo-Rufen für einen außergewöhnlichen Abend. Und als die Veranstalter des Konzertes, Dr. Ingbert Blüthner-Hässler, der Vorsitzende der Alfred-Reinhold-Stiftung, und Cathrin Neufeldt von den Stiftungen der Sparkasse Leipzig, die für die Organisation und Administration verantwortlich zeichnete, ihnen zum Dank je zwei mit den Daten des Abends gravierte Tasten eines Blüthner-Flügels überreichten, war auch den beiden Pianisten die innere Bewegung deutlich anzumerken. Martha Argerich und Mauricio Vallina sollten später übereinstimmend sagen, dass es auch für sie ein ganz besonderes Konzert war.

            Was nicht sehr verwundert, lag doch über dem gesamten Abend die Aura des Zauberischen. Schon als die 72-jährige Argentinierin und der dreißig Jahre jüngere Kubaner die Bühne betraten, empfing sie erwartungsvoller, reichhaltiger Applaus, der deutlich über das übliche Maß Freundlichkeit hinausging. Immerhin waren sieben Jahre vergangen, seit die Grande Dame des Pianos – damals mit Schumanns Klavierkonzert und dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly – zuletzt in Leipzig gastierte. Doch wer gekommen war, um zuförderst Martha Argerich zu hören und Mauricio Vallina nicht von seinen beiden hervorragenden Konzerten im Mediencampus Villa Ida kannte (dort spielte er unter anderem ein begeisterndes Konzert zu Schumanns 200. Geburtstag), sah sich zutiefst von der Kunst des Kubaners beeindruckt. Nur wenige Takte benötigten die beiden am Anfang von Busonis Bearbeitung der Mozart’schen „Fantasia für eine Orgelwalze“, bevor sie sich „gefunden“ hatten, um fortan in atemberaubender Synchronität zu musizieren. Eine Schwierigkeit des Spiels auf zwei Flügeln besteht eben darin, die notwendige Übereinstimmung im Denken und Fühlen zu erreichen, die Stimme des jeweils anderen mitzudenken, mitzuhören, selbst gedanklich und im Fühlen mit zu interpretieren und gleichzeitig auf den anderen zu reagieren. Das ist nur bedingt zu proben, bedarf des unvoreingenommen Sich-Einlassens auf den anderen, ohne sich selbst dabei aufzugeben, dem anderen gar nur zu folgen. Wie Mauricio Vallina, der den ersten Part übernahm, dies tat, wie er Martha Argerich, die die zweite „Stimme“ spielte, immer wieder interpretatorische, „Vorschläge“ zuspielte, ihre Erwiderungen aufnahm und in das eigene Spiel integrierte, seinerseits auf ihre „Vorlagen“ antwortete und die beiden im dichten, sinnlichen Zusammenspiel jenseits der Virtuosität, die ihnen gleichsam „natürlich“ aus dem Handgelenk läuft, zur in sich stimmigen, innigen und klangvollendeten Interpretation gelangten, war schlichtweg atemberaubend. Wozu – auch das sollte Erwähnung finden – die beiden anderen „Protagonisten“ des Abends ihren Beitrag leisteten: zwei große Blüthner-Flügel. Exklusiv für dieses Konzert wurden sie im Gewandhaus bereitgestellt und bereits nach diesem ersten Stück wurde offenkundig, wie wenig zu verstehen ist, dass das Gewandhaus keine Instrumente dieser traditionsreichen Leipziger Manufaktur besitzt. Gerade für die romantische Literatur und das damit einhergehende Klangideal erweist sich ein Blüthner durch sein Allicot-System (eine vierte, durch den Hammer nicht angeschlagene, aber mitschwingende Saite im Diskant) immer wieder allen anderen Instrumenten überlegen. Schon in Busonis Mozartbearbeitung stellten die Pianisten das mit perlendem, obertonreichen Klang unter Beweis.

            Deutlicher noch trat dies in den sich anschließenden „Symphonischen Tänzen“ op.45 hervor, dem letzten Werk des russischen Spätromantikers Sergej Rachmaninow. Zugegeben, das Werk hat seine Längen, doch wie Argerich und Vallina diese eben nicht durch Virtuosität und Geschwindigkeit zu übertünchen suchten, sondern in ihnen den Schmerz des Komponisten sichtbar machten, die Trauer und gleichzeitige Freude über „das letzte Aufflackern“, wie Rachmaninow es beschrieb, nahm den mit knapp 1500 Besuchern sehr gut besetzten Saal des Hauses – abgesehen von den unvermeidlich und unverdrossen Hustenden – atemberaubend in Bann. Gleichzeitig steht dieses Werk Rachmaninows bereits an der Schwelle der Moderne, lassen sich über die Auflösung der strengen Form hin zur Struktur, in der Abkehr vom traditionellen Aufbau Vorwegnahmen späterer Entwicklungen erkennen. Mauricio Vallina, der auch hier wieder die führende Stimme übernahm, und Martha Argerich gingen dem mit einem runden, formschönen Klang nach, erspielten einen roten und golden leuchtenden Schimmer im Lento assai, aus dessen verwehenden Tönen die Stille schreit.

            Nach der Pause spielte Mauricio Vallina Liszts Rigoletto-Paraphrase. Präzis, mit ausgesprochenem Gespür für die Feinheiten dieses furiosen Stücks, transparent und rauschhaft zugleich. Rauschender Beifall brandete auf und die Begeisterung des Publikums wurde wohl nur durch die mit seinem Solo-Spiel verbundene Hoffnung und wohl auch schon Gewissheit gebremst – man spürte nahezu greifbar, wie das Publikum sich gerade noch beherrschte – dass auch Martha Argerich ein Solo spielen würde und es noch „steigerungsfähig“ sein wollte.

Zunächst aber standen Robert Schumanns „Andante und Variationen für zwei Klaviere“ op. 46 auf dem Programm. Martha Argerich und Mauricio Vallina wechselten die Plätze und Martha Argerich übernahm in Schumanns Komposition den ersten Klavierpart. Schumann ist beider Interpreten große Liebe. In ihm wird die beide verbindende Seelenverwandtschaft offenbar. Das innige Einssein in dieser Liebe zum großen Romantiker lässt die Blüthner-Flügel singen. Rund und voll rollen die Bässe, grundieren die seelenvollen Farbspiele der Melodien; das in berückender Schönheit und Schlichtheit vorgetragene Legato treibt Schauer über den Rücken und Tränen in die Augen – unbezweifelbar der künstlerische und emotionale Höhepunkt dieses überragenden Duo-Abends. Den nicht endenden wollenden Beifall schneidet Martha Argerich, schon vom Klavier her, mit einer angedeuteten Verbeugung zum Publikum und den ersten Akkorden und Läufen des nun folgenden Stücks ab, das sie, die seit über zehn Jahren nur noch ganz selten solistisch in Erscheinung tritt, tatsächlich solo spielt: Robert Schumanns „Traumes Wirren“ aus den Fantasiestücken op. 12. Zart und feengleich – zur weiteren Beschreibung fehlen schlicht die Worte.

Zum Abschluss des Konzerts erklangen die „Variationen auf ein Thema von Paganini“ des polnischen Komponisten Witold Lutoslawski, ein imposantes, furioses und ausgesprochen virtuoses Stück für zwei Klaviere, das Martha Argerich schon in den 1990er Jahren mit ihrem damaligen Duo-Partner Nelson Freire eingespielt hat. Für den, der diese Aufnahme kennt, ist dieses Stück natürlich der Prüfstein, an dem sich Maurico Vallina zu messen hat, obwohl der ganze lange Abend bewiesen hat, dass er schon längst auf gleichem Niveau musiziert, den Vergleich nicht im Mindesten zu scheuen braucht. Die vielfachen Bravo-Rufe des Publikums belegen, dass er diese „Prüfung“ mit Bavour besteht.

Es folgen die eingangs beschriebene Szene und als Zugaben zwei Tänze von Ignacio Cervantes sowie der vierhändig vorgetragene, fröhlich-hinreißende Bailecito von Carlos Guastavino als „Rausschmeißer“, der das Publikum in die Nacht entlässt.

 

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Mediencampus

 

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Der im Herzen von Leipzig-Gohlis gelegene Campus der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig ist Sitz der drei Stiftungen der Sparkasse Leipzig, der Leipzig School of Media (LSoM), des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK) und des European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF).

Der 2006 eröffnete moderne Gebäudekomplex am Poetenweg steht in einem reizvollen architektonischen Kontrast zur gegenüberliegenden Villa Ida. Das dreiteilige Ensemble umfasst ein Tagungsgebäude mit Saal, Seminarräumen, Multimedia-Pool und Tonstudio, das Apartmenthaus mit Restaurant und ein Glasfoyer für Empfänge. Studierende, Dozenten und Tagungsteilnehmer schätzen die erstklassigen Bedingungen – von der medientechnischen Ausstattung bis zur umfänglichen Betreuung durch versiertes Personal.

Die Villa Ida hatte sich 1883 der Buchdruckereibesitzer Otto Fischer bauen lassen. Schon 1996 wurde die Sanierung des durch einen Stilmix gekennzeichneten Gebäudes mit dem „Hieronymus-Lotter-Preis für Denkmalpflege“ gewürdigt. Merkmale der italienischen Hochrenaissance, spätklassizistische Elemente, aber auch traditionell alpenländische Architekturzitate sind hier zu finden. Der die Villa Ida umgebene Garten ist heute für die Gäste des Campus, ob Tagungsteilnehmer, Studierende oder Konzertbesucher, willkommener Ort zum Pausieren im Grünen.

Mit dem Blick auf das Außergewöhnliche veranstaltet die Medienstiftung seit 2008 ihre Konzertreihe „campus inter|national“, die sowohl in Klassik als auch Jazz zu besonderen Musikerlebnissen einlädt. Junge internationale Preisträger von Blüthner Klavierwettbewerben machen das Publikum mit Komponisten aus ihrer jeweiligen Heimat bekannt. Bei den Jazzkonzerten steht die akustische Musik im Mittelpunkt – mit möglichst vielen „blind dates on stage“ von deutschen wie internationalen Jazzgrößen.

 

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Anfahrt

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Den Mediencampus (Poetenweg 28) erreichen Sie mit der Straßenbahn 4, wenn Sie vom “Hauptbahnhof” bis zur Haltestelle “Stallbaumstraße” fahren. Von der Haltestelle sind es ca. 3 Gehminuten (300 m) bis zum Poetenweg 28. Oder Sie fahren mit der Straßenbahn 12 bis zur Haltestelle “Fritz-Seger-Strasse”. Von dort sind es ca. 5 Minuten über die Menckestrasse und den Schlößchenweg bis zum Poetenweg 28. Sie erkennen den Mediencampus Villa Ida an der markanten Glas-Beton-Stahl-Fassade.

Den offiziellen Routenplaner der Leipziger Verkehrsbetriebe finden Sie hier.

Anfahrt mit dem PKW

Mit dem PKW verlassen Sie die Autobahn A14 an der Anschlussstelle “Leipzig Mitte” in Richtung Leipzig/Zentrum, fahren von der B2 an der Ausfahrt “Essener Straße” nach rechts, an der zweiten Ampel nach links. Sie befinden sich auf der Virchow-Straße stadteinwärts. Folgen Sie dieser immer geradeaus bis in die Lützowstraße. Nach dem Passieren der Georg-Schumann-Straße folgt hinter einem scharfen Linksknick gleich rechts die Einfahrt in die Menckestraße. Nach 300 m biegen Sie links in den Schlößchenweg ab. Sie sehen auf der rechten Seite bereits den Mediencampus.

Eine weitere, detaillierte Anfahrtsbeschreibung (google maps) finden Sie hier.

Unseren Besuchern und Gästen stehen nach vorheriger Absprache in der Tiefgarage des Mediencampus 12 Tiefgaragenparkplätze zur Verfügung.

Anfahrt

 

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Leipzig School of Media

Leipzig School of Media

Die Leipzig School of Media (LSoM) ist eine Tochtergesellschaft der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig. Sie wurde 2008 als gemeinnützige Gesellschaft für berufsbegleitende crossmediale Weiterbildung gegründet. Zentrales Anliegen der School ist, Unternehmen aus der Medienbranche, NGOs und öffentliche Einrichtungen bei der Gestaltung des digitalen Wandels zu helfen.

Mit ihren berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Weiterbildungsangeboten richtet sich die Leipzig School of Media an berufstätige Arbeitnehmer in den Bereichen Journalismus, Unternehmenskommunikation, PR und Marketing. Angesprochen sind zugleich Führungskräfte und Personaler, die Ihre Mitarbeiter neben dem Beruf auf exzellentem Niveau weiterbilden lassen wollen.

Arbeitnehmer und Unternehmen können wählen zwischen mehrjährigen berufsbegleitenden Masterprogrammen und einer punktuellen Fortbildung in Form von Kursen und Seminaren. Bei allen Angeboten gewährleistet die LSoM optimale Voraussetzungen für den Lernerfolg: Theorie und Praxis werden eng verzahnt, den Unterricht gestalten renommierte Hochschullehrer und erfahrene Branchenpraktiker. Studierende und Kursteilnehmer werden in kleinen Lerngruppen intensiv betreut, die Lehrveranstaltungen systematisch evaluiert.

Kernangebote der Leipzig School of Media

– Berufsbegleitender Masterstudiengang New Media Journalism
– Berufsbegleitender Masterstudiengang Crossmedia Management
– Berufsbegleitender Masterstudiengang Corporate Media
– Berufsbegleitender Masterstudiengang Mobile Marketing

Volontärskurs Crossmedia
Zertifikatskurs Social Media Manager

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Villa Ida

Die von einem Garten umgebene “Villa Ida” hatte sich 1883 der Buchdruckereibesitzer Otto Fischer im historistischen Stil bauen lassen. Heute steht sie frei inmitten der architektonisch vielfältigen und an kulturgeschichtlichen Höhepunkten reichen Umgebung des Leipziger Stadtteils, übrigens unweit des Hauses, in dem Friedrich Schiller vor mehr als 200 Jahren die „Ode an die Freude“ schrieb.

Gohlis, heute ein Stadtteil nahe des Leipziger Zentrums, war noch bis zum Ende des 19.Jahrhunderts ein kleines, beschauliches Dörfchen vor den Toren der Messestadt. Gerade 500 Einwohner fanden in 55 Häusern Platz. Doch das Wuchern der Stadt im Gefolge der Industriellen Revolution machte auch vor Gohlis und den prachtvollen Villen der reichen Leipziger Bürger nicht halt; 1890 wurde der Vorort eingemeindet.

Schon 1996 wurde die Sanierung des durch einen Stilmix gekennzeichneten Gebäudes mit dem „Hieronymus-Lotter-Preis für Denkmalpflege“ gewürdigt. Merkmale der italienischen Hochrenaissance, spätklassizistische Elemente, aber auch traditionell alpenländische Architekturzitate sind hier zu finden. Dr. Wolfgang Hoquél, Referatsleiter Denkmalschutz am Regierungspräsidium Leipzig, findet bei seinem Gang durch die Villa aber auch „für Leipzig typische“ Elemente.

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Kontakt

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Mediencampus Villa Ida
Campusmanagement
Cathrin Neufeldt

Tel.: +49 341 – 56296 704
Fax: +49 341 – 56296 790

info(at)mediencampus-villa-ida.de

Anschrift
Mediencampus Villa Ida
Poetenweg 28
04155 Leipzig

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